Mischpult

Wie auch in den übrigen Artikeln dieser Rubrik gilt, daß das hier genannte nicht direkt für den Drummer interessant ist. Ihr kennt aber meine Meinung, die da besagt, daß ein Musiker immer über den eigenen Tellerrand schauen sollte. Dies macht das Zusammenspiel mit den anderen Musikern und in diesem Fall mit den Leuten hinter den Kulissen (oder auch hinter den Mischpulten) wesentlich einfacher und effektiver.

Und das ist wichtig. Denn ohne Technik läuft in Sachen Musik gar nichts. Diese Tatsache beginnt bei kleinen Gigs vor 20 Leuten und gewinnt mit der Größe der Veranstaltung immer mehr an Bedeutung. Ich (und wahrscheinlich viele andere) gehe soweit, daß ich behaupte, daß die besten Musiker keine oder eine nur wenig überzeugende Show abliefern können, wenn die Techniker nicht wissen was sie tun.

Richtig interessant wird das hier beschriebene, wenn Ihr beschließen solltet, euer Drumming (oder sogar die gesamte Band) mal aufzunehmen. Denn spätestens dann solltet Ihr Über Mischpulte bescheid wissen.

Bemerkung : Da das "Technikgeschäft" eine ziemlich internationale Geschichte ist , und die meisten Mischpulte ohnehin auf englisch beschriftet sind, gebe ich in Klammern die jeweiligen gebräuchlichen Begriffe an.

 

Inhalt

  1. Channelstrip Übersicht
  2. Trim / Gain
  3. Low Cut / High Pass Filter
  4. Equalizer Sektion (EQ)
  5. Aux-Wege
    5.1.   Aux-Sends
    5.2.   Aux-Returns
  6. Pan
  7. Mute
  8. Solo / PFL
  9. Routing Sektion
  10. Fader

 

1. Channelstrip Übersicht

Das Bild zeigt ein einen Kanalzug (channelstrip) eines recht einfachen Pultes (Behringer SL2442FX).

 

Channelstrip eines Behringer SL2442FX

 

 

  1. Trim / Gain
  2. Low Cut / High Pass Filter
  3. Equalizer Sektion (im Beispiel : 3-Band mit Mittenparametrik)
  4. Aux-Wege
  5. Pan
  6. Mute
  7. Solo / PFL
  8. Routing Sektion
  9. Kanal Fader

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2. Trim / Gain

Der trim oder gain Regler erlaubt die Anpassung des Eingangssignals. Man hat mit ihm also die Möglichkeit alle Signalquellen auf ein einigermaßen gleichmäßiges Niveau zu bringen.

Bei den meisten Tonleuten ist dies daher auch beim Soundcheck der erste Regler der berührt werden dürfte. Ich selber gehe hierbei bei einem Livemix wie folgt vor :

  • Der erste Kanal, dem ich mich zuwende ist die Bass-Drum des Schlagzeuges.
    Grund 1 : Die Bass-Drum liegt bei mir immer auf Kanal 1. ;-)
    Grund 2 : Ist wohl etwas wichtiger als der erste : Die Bass-Drum ist eines der Instrumente die einen hohen Output an das Mischpult liefern. Und wie oben gesagt ist der Sinn der trim/Gain Regler ein vertretbares Gleichgewicht zwischen "lauten" und "leisen" Signalquellen zu schaffen. Hierbei sollte im Idealfall der Drummer selber spielen, da (wie Ihr ja sicher wisst) jeder eine etwas andere Technik hat, und somit auch jeder etwas lauter / leiser spielt.
    Weiterhin behalte ich immer im Hinterkopf, daß fast jeder Musiker beim Gig (wenn die Groupies jubeln und die Stimmung kocht) mit mehr Schmackes spielt / singt als beim Soundcheck. Also auch später immer den trim/gain im Auge behalten.
  • Ausgangssituation : trim/gain Regler ist am linken Anschlag. Die Equalizer Sektion ist komplett auf neutral, also so, daß er nicht in das Signal eingreift eingestellt. Der Kanalmaster befindet sich am unteren Anschlag. Alle AUX-Wege sind zu.
  • Dann schalte ich den Kanalzug ein bzw. unmute ihn. (An Wichtigkeit nicht zu unterschätzen Besiegelt !!!).
  • Kanalmaster auf 0dB hoch ziehen (damit Ihr die Auswirkungen auch auf der PA hört.
  • Als nächstes aktiviere ich die Solo/PFL Funktion, um das Signal des Kanals auf der Levelanzeige (die bei den meisten in Form einer LED-Kette vorhanden ist) einschätzen zu können.
  • Dann drehe (natürlich während der Drummer in die Fußmaschine tritt) langsam den trim/gain auf, bis die Levelanzeige mir sagt, daß ich ein ordentliches Level erreicht habe, ohne daß der Kanal zum Übersteuern neigt. Dies erkennt ihr bei den meisten Pulten daran, daß die roten LEDs am oberen Ende der Levelanzeige zu leuchten beginnen - oder einfach daran, daß der Bass-Drum Sound auf der PA auf einmal nicht mehr schön klingt, sondern zerrt.
    Beim trim/gain einstellen muß man außerdem im Kopf behalten, daß die später folgenden Equalizer Einstellungen (zumindest wenn man Frequenzen boostet) oft das Pre-Fader Level (also das was wir im Grunde gerade einstellen wollen) anheben. Dies kann ein späteres Reduzieren des trim/gain nötig machen kann.
  • Analog zu den oben genannten Punkten passe ich dann die trim/gain Eisntellungen der anderen Schlagzeugteile, aller anderen Instrumente und der Mikrofone an.

 

3. Low Cut / High Pass Filter

Die Funktion dieses Schalters ist schnell erklärt :

Der Low Cut / High Pass Filter schneidet alle Frequenzen unterhalb einer bestimmten Frequenz ab. Diese Schwellen-Freuquenz ist durch die Schaltung bestimmt - also vom Hersteller des verwendeten Pultes vorgegeben.

 

Der Sinn des Low Cut / High Pass Filter liegt im Folgenden :

Es gibt Instrumente und Mikrofone bei denen die vom Low Cut / High Pass Filter beeinflussten Frequenzen nicht übertragen werden. Sie sind also für eine gute Wiedergabe nicht nötig. Gerade diese tiefen Frequenzen sind aber oft für ein undefiniertes"Gemulme" und unerwünschte Geräusche im Mix verantwortlich.

Einige Beispiele hierfür sind Trittschall, Bass-Amp aufnehmende Gessangsmikros, Bass-Drum aufnehmende Overhead Mikros usw., usw..

 

Wir haben also folgende Fakten :

  1. Die Frequenzen sind für viele Instrumente / Mikros nicht nötig.
  2. Sie können Ärger machen.

logische Konsequenz : Weg mit denen aus meinem Mix. Aber wie mache ich das?!??

RICHTIG : mit dem Low Cut / High Pass Filter.


Ich verwende den Low Cut / High Pass Filter normalerweise für folgende Signalquellen :

  • Gesangsmikrofone
  • Gitarren (via mikrofoniertem Amp oder DI-Box)
  • HiHat-, Snare- und Overheadmikrofone

 

4. Equalizer Sektion (EQ)

Das Wort "equal" steht im Englischen für "gleich". Ein "Equalizer" wäre demnach ein "Gleichmacher". Diese Übersetzung ist zwar nicht falsch, aber leicht mißzuverstehen. Man benutzt einen Equalizer nämlich eher zum "Anpassen" oder Optimieren als zum "Gleichmachen".

Zusammenfassend kann man sagen, daß der Mischpult-Equalizer dazu verwendet wird erwünschte Frequenzbereiche eines Signals zu verstärken (boost) und unerwünschte abzuschwächen (cut).

Ich spreche hier bewusst von Frequenzbereichen, da kaum ein Bauteil so gut ist, daß nur ganz speziell eine Frequenz beeinflusst wird. Verstärkt (boostet) man also ein Equalizer Poti, das mit 10 kHz beschriftet ist, kann man sich sicher sein, daß man einen guten Bereich ober- und unterhalb der 10 kHz ebenfalls boostet. Wie stark dieser Effekt ist, hängt extrem von der Qualität des Mischpultes (der Qualität seiner Bauteile), der Schaltung des EQs (Stichwort : Vollparametrik) und weiteren Faktoren ab.

Dies hier genau zu klären überschreitet das, was ein Mischpult-Überblick leisten soll, überschreitet die Zeit die ich habe und überschreitet in einigen Aspekten auch mein Wissen. Belassen wir es also bei der obigen Aussage.

 

Je nach Preisklasse des verwendeten Mischpultes kann man verschieden Arten von EQ-Sektionen sehen :

  • untere Preisklasse
    3-4 Band Equalizer : Hier hat man die Möglichkeit 3 oder 4 (vom Hersteller) vorgegebene Frequenzen zu cutten / boosten. Diese befinden sich im hohen (HIGH) im mittleren (MID) und im tiefen (LOW) Frequenzbereich. Wie schon zu erwarten ist. ist die Möglichkeit selektiv in den Sound einzugreifen hier ziemlich begrenzt.

    Zusammenfassend : "Man kann 3 oder 4 festgelegte Frequenzbereiche verstärken / abschwächen."

 

  • mittlere bis Equalizer Sektion des SL2442FXhöhere Preisklasse
    3 oder 4 Band Equalizer mit einer oder zwei semi-parametrischen Mitten : Die hohen und tiefen Frequenzen sind ebenfalls fix. D.h. wie in der unteren Preisklasse durch den Hersteller vorgegeben. Das besondere sind die semiparametrischen Mitten. Hierbei hat man wie bei den einfachen EQs den cut/boost Regler, zusätzlich aber ein Poti zur Wahl der Frequenz (des Frequenzbereiches).

    Zusammenfassend : "Man kann Höhen und Tiefen im festgelegten Frequenzbereich verstärken / abschwächen. Weiterhin kann man die Mitten in einem wählbaren Frequenzbereich beeinflussen."

    Bemerkung : der EQ des zur Illustration verwendeten Kanalzugs ist ein 3-Band-EQ mit einer semiparametrischen Mittenregelung.

 

  • obere Preisklasse
    4 oder mehrbandiger vollparamterischer Equalizer : bei dieser Variante hat man 4 oder mehr vollparametrische Frequenzbänder. Dies bedeutet, daß man wie bei einer Semiparametrik eine auswählbare Frequenz cutten / boosten kann. Zusätzlich kann man aber noch wählen wie die nebenstehenden Frequenzen mit beeinflußt werden sollen. Diese Funktion nennt sich meist 'Q' und gibt die Bandbreite an, mit der sich der EQ Eingriff auf die umliegenden Frequenzen auswirkt.

    Zusammenfassend : "Man kann 4 oder mehr angebotene Frequenzbereiche um eine wählbare Frequenz cutten / boosten und dabei die Beeinflussung der umliegenden Frequenzen regeln.

 


Beispiel einer EQ Anwendung :

Euch fehlt im Mix ein wenig die "Bissigkeit" der Snaredrum. (Dieses Charakteristikum verbirgt sich irgendwo zwischen 3 und 6 kHz.)

mögliche Vorgehensweise :

  • Ich greife mir einen semiparametrischen Mitten-EQ,
  • booste ihn ordentlich, um zu hören welche Frequenzen ich gerade beeinflusse.
  • Dann drehe ich vorsichtig das Frequenzwahlpoti von 3 in Richtung 6 kHz, bis der Teil des Sounds der mir zur Zufriedenheit fehlt, extrem hervortritt (da ja ordentlich geboostet wurde).
  • Wenn dem so ist, weiß ich, daß das Frequenzwahlpoti auf den richtigen Frequenzbereich eingestellt ist.
  • Nun drehe ich das cut/boost-Poti wieder zurück, bis die gewählte Frequenz sich wieder harmonisch in den Gesamtsound einpaßt
  • Voilà : wir haben ein bissige Snare Drum.

Immer bei EQ Anpassungen im Auge behalten : extreme Eingriffe können eine Anpassung des trim/gain erfordern.


5. Aux-Wege

5.1 Aux-Sends

Auxiliary Outputs (Aux Sends) haben eine einfache wie wichtige Funktion. Sie erzeugen eine "Kopie" des Kanal-Signals, um diese auf verschiedene Weisen weiterverwenden zu könne.

Im Allgemeinen unterscheidet man zwei verschiedenen Arten von Aux-Wegen : pre-fader und post-fader Wege.

 

pre-fader

Wie der Name schon sagt, greift ein pre-fader Aux das Signal vor dem Fader des Kanals ab. Der Pegel des über einen pre-fader Aux abgegriffenen Signals bleibt gleich, auch wenn man das Signal auf der PA über den Kanal-Fader herauf- oder herunterregelt.
Die hauptsächliche Verwendung für pre-fader Aux-Wege liegt im Monitoring. Wenn platz-, notwendigkeits- oder budgetbedingt kein extra Monitopult zur Verfügung steht, wird der Monitorsound gängiger weise vom Frontpult aus gemischt. Logischerweise sollte der Monitormix undabhängig vom PA-Mix sein. Ansonsten würde der Techniker, wenn auf der PA z.B. die Gitarre zu laut ist, und er diese herunterregelt, dem Gitarristen auch gleichzeitig den Monitorsound verändern, den dieser vielleicht optimal fand.
Also...man verwendet pre-fader Aux-Wege...denn diese sind unabhängig vom Kanal-Fader bedienbar.

Einen deutlichen unterschied gibt es allerdings auch unter den pre-fader Aux-Wegen : die meistens greifen das Signal vor dem EQ, einige wenige andere erst nach dem EQ ab.

 

post-fader

Post-fader Aux-Wege greifen das Signal nach dem Kanal-Fader ab. Diese Wege finden hauptsächlich Verwendung bei der Einbindung von Effekten. Auch dies erklärt sich eigentlich fast von selbst. Stellt Euch das folgende vor :
Ich mische einen Gesangskanal mit einem schönen Delay. Dann will ich den Gesang (aus welchem Grund auch immer) deutlich leiser machen. Ich schiebe den Kanal-Fader nach unten, aber der Effekt kommt weiter mit der unveränderten Lautstärke an. Folge ist, daß das Lautstärkeverhältnis von Gesang und Gesangseffekt nicht mehr paßt. Ich müßte also den Effekt erst an seinem Aux-Regler ebenfalls herunterregeln. Da es aber faderabhängige Aux-Wege gibt, verwende ich einfach diese... Besiegelt...und das manuelle herunter drehen des Effektes entfällt. 

 

5.2 Aux-Returns

Hat man nun seine Signal Kopie über einen Aux-Send-Weg abgegriffen, möchte man sie ja auch für seinen Mix weiterverarbeiten.

Im Falle von pre-fader Wegen die dem Monitormix dienen, sollten alle Signale, die auf einen bestimmten Aux-Bus geschickt werden auf einem Punkt zusammentreffen, um diesen dann an die Monitorendstufe des jeweiligen Musikers weitersenden zu können. Hierfür kann man die im Pult intergrierten Aux-Return-Punkte verwenden. Je nach Ausstattung des Pultes sind diese meist recht einfach gehalten, und oft nur in Form eines Potis ausgelegt, das regelt mit welchem Pegel das Signal in den Mix intergriert oder auf den Aux-Ausgang gegeben wird.

Wenn man über einen post-fader Weg Effekte beimischen möchte, finde ich es wesentlich besser, sich das Signal vom Effektgerät auf einen normalen Kanalzug (soweit noch freie vorhanden) wiederzuholen. So hat man die volle Funktionalität des Kanalzuges, um Einfluß auf das mit Effekt versehene Signal zu nehmen. Somit kann man dieses dann nach belieben in den Gesamtmix integrieren.

 

6. Pan

Pan (=Panorama) Regler bestimmt die Position des Signals im Stereobild. Dreht man den Pan Regler ganz nach links, ertönt es nur noch auf der linken, dreht man ihn ganz nach rechts, ertönt es nur noch auf der rechten PA-Seite (zumindest wenn alles richtig verkabelt ist Besiegelt).Steht der Regler auf 12 Uhr wir das Signal gleichmäßig nach links und rechts weitergegeben.

Bei vielen Mischpulten dient der Pan-Regler auch der Zuweisung an bestimmte Subgruppen. Links routet das Signal dann meist auf die entsprechende ungerade, rechts auf die entsprechende gerade Subgruppe.

 

7. Mute

Der Mute Schalter dient schlicht und einfach dem Stummschalten des betroffenen Kanals. Er wird also an keinen Bus des Mischpultes mehr weitergeleitet. Es hat sich immer bewährt nicht verwendete Kanäle zu muten oder noch besser (falls die Möglichkeit vorhanden ist) ihn abzuschalten.

 

8. Solo / PFL

(P)re (F)ade (L)isten oder auch Solo genannt ist eine Funktion, die dem Techniker ermöglich sich die Rohsignale (also pre fader = vor dem Fader) anzuhören/anzusehen.
Ermöglicht wird dies dadurch, daß das auf PFL geschaltete Signal auf der Level LED-Kette des Pultes angezeigt und somit eine optische Bewertung des Level möglich wird. Weiterhin wird das Signal auf den Kopfhörerkanal geroutet, wodurch es in seinem pre-fade Zustand abgehört werden kann.
Hierbei sind allerdings offene Augen gefragt. Befinden sich nämlich mehrere Kanäle im pre fade listen Modus, so werden alle auf die LED-Kette und den Kopfhörer geroutet. In der Praxis bedeutet dies, daß man nicht den Level eines, sondern aller gewählten Signale auf der LED-Kette hat. Die macht natürlich die sinnvolle Einschätzung des Level unmöglich.
Also : immer darauf achten, daß nur das gewünschte Signal auf PFL/solo steht.

 

9. Routing Sektion

In den so genannten Subgruppen lassen sich verschiedene Signalquellen zusammenfassen, um diese dann auf verschiedenste Art weiterverarbeiten zu können.

Einfachster Fall ist etwa, alle Schlagzeug-Teile auf einer Subgruppe zu routen, um das ganze Set mit (je nach Pult) einem oder zwei Fadern insgesamt lauter oder leiser zu machen.
Möglich sind aber auch komplexere Anwendungen, wie das direkte Weiterleiten der Sugruppen-Ausgänge an einen Equalizer, um die Frequenzen des kompletten Schlagzeug an die Gegebenheiten anpasssen zu können.

Der Schalter, der meist mit "main" oder "mix" gekennzeichnet ist, leitet das Signal auf der Hauptbus. Also den Bus, der am Ende auf den Stereoausgängen des Pultes landet (dem Master-Mix halt).

 

10. Fader

Dieser Fader bestimmt das Level des Signals im Mix. D.h. hier kann man vorgeben, wie laut das Signal im Mix im Vergleich zu den anderen sein wird.